Zum Inhalt springen
Kommunalwerk Digital – Digitalisierung, die in Kommunen funktioniert.
Fachlösung: Tourismusabgabe / Fremdenverkehrsabgabe

Digitale Verwaltung der Tourismusabgabe – nachvollziehbar, strukturiert und integrierbar

Kommunalwerk Digital unterstützt Kommunen bei der digitalen Abbildung aller Prozesse rund um die Tourismus- und Fremdenverkehrsabgabe.

Demo / Austausch vereinbarenProjektablauf ansehenKlarer Rahmen. Konkrete nächsten Schritte.
Ausgangssituation in vielen Kommunen

Gewachsene Strukturen – funktional, aber aufwendig

Die Verwaltung der Tourismusabgabe ist in vielen Kommunen durch manuelle Prozesse und gewachsene Strukturen geprägt.

Typische Herausforderungen
  • Pflege und Aktualisierung abgabepflichtiger Betriebe
  • Unterschiedliche Datenquellen und Listen
  • Manuelle oder halb-digitale Meldungen
  • Komplexe Berechnungen auf Basis der Satzung
  • Eingeschränkte Auswertungsmöglichkeiten
  • Hoher Abstimmungsaufwand zwischen Fachbereichen

Einordnung

Diese Strukturen funktionieren oft – sind aber aufwendig, schwer skalierbar und binden Ressourcen, die an anderer Stelle fehlen.

Ziel einer digitalen Lösung

Durchgängig und nachvollziehbar – nicht nur einzelne Schritte

Ziel ist eine durchgängige Abbildung des gesamten Prozesses – mit klaren Daten, transparenter Logik und prüfbaren Ergebnissen.

  • Klare Datenbasis
  • Transparente Berechnungslogik
  • Strukturierte Abläufe
  • Nachvollziehbare Ergebnisse
Funktionsumfang der Lösung

Zentrale Prozessschritte digital abbilden

Die Fachlösung bildet die wichtigsten Schritte der Tourismusabgabe digital ab – mit Fokus auf Struktur, Nachvollziehbarkeit und Integration.

Verwaltung abgabepflichtiger Betriebe

Zentrale Erfassung und Pflege, Zuordnung relevanter Merkmale und Historisierung von Änderungen.

Digitale Meldungen

Strukturierte Datenerfassung statt freier Formulare – nachvollziehbar dokumentiert (je nach Ausgestaltung).

Abbildung der Satzungslogik

Berechnungslogik entsprechend der kommunalen Satzung hinterlegen – transparent, nachvollziehbar und anpassbar bei Änderungen.

Berechnung und Abrechnung

Automatisierte Berechnung, Unterstützung bei Bescheiden und nachvollziehbare Berechnungsschritte.

Auswertung und Reporting

Übersicht über Einnahmen und Entwicklungen, Auswertungen nach Betrieben, Kategorien oder Zeiträumen – als Grundlage für Planung und Steuerung.

Hinweis zur Verantwortung

Die rechtliche Ausgestaltung der Satzung bleibt in der Verantwortung der Kommune. Wir bilden die Vorgaben technisch transparent ab.

Integration

In bestehende Systemlandschaften integrierbar

Die Lösung ist so konzipiert, dass sie in bestehende Fachverfahren und Plattformen eingebunden werden kann – ohne doppelte Datenerfassung.

Fachverfahren der Abgabenverwaltung

ERP- und Finanzsysteme

Touristische Plattformen und Meldesysteme

Externe Datenquellen

Betriebsmodelle

Betrieb passend zu kommunalen Vorgaben

Die Auswahl erfolgt in Abstimmung mit der Kommune und unter Berücksichtigung bestehender Vorgaben.

  • Cloud (EU-basiert)
  • Private Cloud
  • Betrieb im kommunalen Rechenzentrum
  • On-Premises
Einführung in der Praxis

Strukturiert und schrittweise

Der Aufwand hängt von Ausgangssituation und Umfang ab und wird im Vorfeld transparent abgestimmt.

Analyse der bestehenden Prozesse

Abbildung der Satzungslogik

Datenübernahme und -strukturierung

Konfiguration der Lösung

Schulung der Mitarbeitenden

Go-Live und begleiteter Betrieb

Zusammenarbeit mit touristischen Akteuren

Verwaltung und Tourismus abgestimmt verbinden

Die Lösung kann gemeinsam mit Destinationen, Verbänden und Betreibern touristischer Systeme weiterentwickelt und integriert werden.

Das ermöglicht

  • Abgestimmte Prozesse zwischen Verwaltung und Tourismus
  • Gemeinsame Datenbasis
  • Bessere Nutzung vorhandener Systeme

Mehr zur touristischen Ebene

Wie Kommunen, DMOs und Systempartner im Verbund zusammenarbeiten können.

Geeignet für

Wenn Sie strukturierter verwalten und integrieren wollen

Die Lösung ist insbesondere geeignet für Kommunen, die pragmatisch und nachvollziehbar digitalisieren möchten.

  • Ihre Tourismusabgabe strukturierter verwalten möchten
  • Manuelle Prozesse reduzieren wollen
  • Eine bessere Datengrundlage benötigen
  • Bestehende Systeme integrieren möchten
  • Eine schrittweise Digitalisierung bevorzugen
Einstieg in die Zusammenarbeit

Ausgangssituation einordnen – dann realistisch umsetzen

Ein Einstieg erfolgt in der Regel über ein erstes Gespräch zur Einordnung der Ausgangssituation.

Gemeinsam klären wir
  • Welche Prozesse aktuell bestehen
  • Welche Anforderungen erfüllt werden müssen
  • Welche Umsetzung sinnvoll und realistisch ist
Nutzenargumente
  • Reduzierung manueller Aufwände
  • Klare und konsistente Datenbasis
  • Nachvollziehbare Berechnungen
  • Bessere Auswertungsmöglichkeiten
  • Integration in bestehende Systeme
  • Strukturierter und kontrollierbarer Prozess

Vertrauenselemente

Woran die Lösung im Alltag erkennbar ist:

  • Orientierung an realen Verwaltungsprozessen
  • Transparente Abbildung der Satzungslogik
  • Integration statt Insellösung
  • Flexible Betriebsmodelle
  • Strukturierter Einführungsprozess
Typische Einwände und Antworten

Wiederkehrende Fragen – klare Einordnung

Einführung, Satzung, Ressourcen und Datenschutz sind typische Themen. Entscheidend ist eine schrittweise, transparente Umsetzung.

„Unsere Satzung ist sehr individuell.“

Die Berechnungslogik wird entsprechend der kommunalen Vorgaben abgebildet.

„Wir haben bereits bestehende Listen und Systeme.“

Diese werden analysiert und – soweit sinnvoll – integriert oder übernommen.

„Die Einführung bindet zu viele Ressourcen.“

Der Einführungsprozess ist strukturiert und kann schrittweise erfolgen.

„Datenschutz und Zugriff sind kritisch.“

Zugriffsmodelle und Datenverarbeitung werden klar definiert und abgestimmt.

„Das ist nur für große Kommunen geeignet.“

Die Lösung ist skalierbar und kann an unterschiedliche Größen angepasst werden.

FAQ

Kurze Antworten, ohne Umwege

Kann die bestehende Satzung direkt abgebildet werden?

Ja, die Logik wird entsprechend der bestehenden Satzung umgesetzt.

Müssen Betriebe ihre Daten selbst eingeben?

Das hängt von der Ausgestaltung ab und kann flexibel definiert werden.

Wie werden bestehende Daten übernommen?

Daten können aus bestehenden Systemen oder Listen übernommen und strukturiert werden.

Ist eine Integration mit touristischen Systemen möglich?

Ja, entsprechende Schnittstellen können eingerichtet werden.

Wie lange dauert die Einführung?

Das hängt vom Umfang ab. Erste produktive Nutzung ist in vielen Fällen in wenigen Monaten möglich.